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Paris Austausch 2016

Erstellt am 21. November 2016 von Lenny kasimir Hallberg/Richter.
Kategorie: Keine

Paris Austausch, wie es wirklich war.

Unveröffentliche Informationen aus der Sicht zweier Schüler.

Es fing an mit dem Flug, bei dem wir, wie erwartet, absolut zu früh da sein sollten, anstatt ein Stündchen länger schlafen zu dürfen. Nach anderthalb Stunden fliegen, war die Lindt Schokolade von „airberlin“ das einzige Highlight.

Die Fahrt nach L’Isle Adam, war sehr entspannt, aufgrund der gemütlichen Pariser Züge. Nach einem anstrengendem Tag, wurden wir von unseren  Gastfamilien abgeholt. Die erste Begegnung war, wie bei jedem Austausch, zuerst etwas seltsam. Jedoch haben sich die Familien als sehr herzlich herausgestellt. Als Begrüßungsgeschenk wurden wir alle zu McDonalds eingeladen.

In den darauffolgenden Tagen waren wir täglich von 9-17 Uhr in der Pariser Innenstadt. Der Weg von L’Isle Adam nach Paris war jedoch sehr weit, deswegen fuhren wir morgens und nachmittags immer 40 min mit dem Zug. Dies war jedoch sehr vorteilhaft, da man die Zeit zum Ausruhen nutzen konnte, bis es dann weiter ging. Als wir aus Paris zurück kamen, haben wir meist nichts mehr unternommen, das Abendessen war meist von französischem Käse und Crêpe geprägt.

Das Wochenende haben die meisten Austauschpartner zusammen verbracht, da die Franzosen dies untereinander abgesprochen hatten und aufgrund dessen alles gut organisiert war. Am Samstagabend gab eine sogenannte „Fete“ , bei der fast alle dabei waren. Die Stimmung der Party war extrem gut, da es genügend Wasser und Knäckebrot gab.

Was das Highlight des Frankreich-Austausches war, hat jeder für sich zu entscheiden.

Es gab aber einige Dinge, die uns allen im Kopf geblieben sind. Zum Beispiel die beeindruckende Kirche von Notre-Dame oder die Bootsfahrt, bei der wir unter Sonnenschein über die „Seine“ gefahren sind.

Wir sind uns sicher, dass wir alle viel Spaß beim Austausch hatten, denn es war eine besondere Zeit, bei der wir uns alle etwas näher gekommen sind. Manchen mehr, manchen weniger. Auch unseren Lehrerinnen Frau Nowotzin und Frau Schröter danken wir dafür, dass sie uns das Ganze ermöglicht haben und die Reise so entspannt mit uns verbracht haben.

Den nächsten z ehnten Klassen können wir also sehr empfehlen sich für den Austausch zu bewerben. Auch wenn ihr dadurch etwas Unterrichtsstoff verpasst, es lohnt sich allemal.

Beitrag : Milan Santos, Lenny Hallberg